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Dante D.

Der sich verschlechternde Gesundheitszustand von Herrn Dante D. machte einen Krankenhausaufenthalt mit mechanischer Beatmung und künstlichem Koma erforderlich. Er sagt, dass seine berufliche Erfahrung hilfreich war, um die Erfahrungen auf der Intensivstation zu verstehen und zu bewältigen. Die Tatsache, dass der Kontakt zu Verwandten während der Pandemie stark eingeschränkt war, stellte für ihn in dieser kritischen Situation einen zusätzlichen Stressfaktor dar.

VIDEO

Sich trainieren.

Herr Dante D. beschreibt den langen Weg seiner Rehabilitation.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

E : ...ja, klar. Zum Beispiel habe ich nicht gemerkt, als sie mich intubiert haben, als sie mich kuriert, als sie mich also ins künstliche Koma versetzt haben. Da spürt man nichts mehr, man erwacht wieder und sagt sich: «So, die schwierigste Phase habe ich geschafft, ab jetzt geht es vorwärts, voilà, es liegt an mir meinen Beitrag zu leisten um vollständig da rauszukommen." Und diese Einstellung hat mich besonders in der Rehabilitation begleitet nachher, weil ich physisch extrem geschwächt war besonders als ich aus der Rehabilitationsklinik raus kam wo ich anfing täglich kilometerlange Spaziergänge zu machen: zuerst 3, dann 5, dann 10 Kilometer und danach auch ein wenig Velofahren und voilà, fast täglich.

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