Frau Köhler-Münch

Ms Köhler-Münch wants to make an advance directive for herself.

Frau Köhler-Münch will eine Patientenverfügung für sich machen, jedoch «besser und detaillierter» als dies bei ihrer Mutter der Fall ist. Dennoch sei es darin schwierig festzuhalten, was «lebensverlängernd» bedeute. Eine Patientenverfügung garantiere keine eindeutigen Antworten (z. B. betreffend Medikation), folgert sie.

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Ms Köhler-Münch wants to make an advance directive for herself.

K: Bei mir drehen sich die lebensverlängernden Massnahmen um die typischen Massnahmen, wie künstliche Beatmung und Nahrung. Mir geht es konkret darum, was ich in eine Patientenverfügung schreiben kann, wenn ich Alzheimer oder ähnliches habe und ich nicht mehr in der Lage bin, eigenständig zu handeln und zu denken und mein Körper auch nicht mehr richtig funktioniert. Es geht mir um die Medikamente. Wobei ich jetzt momentan nicht weiss, wie ich das beschreiben würde. Oder wann ist der Punkt, wo man sagt, ab jetzt nicht mehr? Das ist ja ganz schwierig. Da bin ich jetzt noch keinen Schritt weiter, aber ich würde das gerne reinnehmen. Es ist sicherlich schwierig, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Die Brillen meiner Mutter sind irgendwo, genauso wie das Gebiss. Man muss es jedes Mal suchen. Sie würde nicht überleben. Keine zwei Tage. Sie wüsste ja auch nicht, dass sie trinken oder essen müsste oder wie sie vorsichtig über die Strasse geht. Das möchte ich eigentlich nicht mehr erleben. Aber eben, wie das zu beschreiben ist, weiss ich nicht.

Dementia

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