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Roswitha S.

Roswitha S. merkt anhand von kleinen Veränderungen, dass sich etwas bei ihr verändert hat, kann die Symptome jedoch nicht deuten. Im Jahr 2004 erhält sie die Diagnose Morbus Parkinson und beginnt kurz darauf mit ihrem Mann einen Square Tanzkurs. Das Tanzen empfindet sie als äusserst hilfreich in Bezug auf die Parkinsonerkrankung. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt sie seit sechzehn Jahren mit der Erkrankung. 2017 hat sie mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen. In der Zeit vor der Behandlung ging es ihr sehr schlecht und sie sieht die Tiefe Hirnstimulation als letzten Ausweg. Zum Zeitpunkt des Interviews liegt die Operation sieben Jahre zurück. Bereits vor Erhalt der Diagnose Morbus Parkinson hat Roswitha S. ihre Arbeit als Biologielehrerin beendet. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 52 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

TEXT

Anstrengung

Für Roswitha T. ist die Operation aufgrund der langen Dauer psychisch anstrengend.

TRANSKRIPTION

Interviewerin: Wie war die Operation? Roswitha S.: Die war lange. Interviewerin: Das weiss ich. Roswitha S.: Ja, aber heute ist sie nur noch halb so lange. Also bei mir hat sie um sieben Uhr morgens begonnen, also die Vorbereitungen und alles und da war der Stress schon da. Und ich kam um sieben Uhr abends auf die Aufwachstation. Also es war wirklich sehr, sehr, sehr lange. Interviewerin: War es anstrengend für Sie? Roswitha S.: Ja. Es ist einfach psychisch anstrengend und [...] es sind eben Dinge passiert, die ich nicht mehr so genau weiss. Ich bin ihnen irgendwie weggetaucht, und zwar bin ich schier erstickt. Aber das weiss ich nicht mehr so genau.

Weitere Erfahrungen von Roswitha S.

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Roswitha S.

Roswitha S. merkt anhand von kleinen Veränderungen, dass sich etwas bei ihr verändert hat, kann die Symptome jedoch nicht deuten. Im Jahr 2004 erhält sie die Diagnose Morbus Parkinson und beginnt kurz darauf mit ihrem Mann einen Square Tanzkurs. Das Tanzen empfindet sie als äusserst hilfreich in Bezug auf die Parkinsonerkrankung. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt sie seit sechzehn Jahren mit der Erkrankung. 2017 hat sie mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen. In der Zeit vor der Behandlung ging es ihr sehr schlecht und sie sieht die Tiefe Hirnstimulation als letzten Ausweg. Zum Zeitpunkt des Interviews liegt die Operation sieben Jahre zurück. Bereits vor Erhalt der Diagnose Morbus Parkinson hat Roswitha S. ihre Arbeit als Biologielehrerin beendet. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 52 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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Roswitha S.

Veränderungen am Auge

Roswitha S. erzählt von Veränderungen am Auge, die dazu führen, dass sie Fehler beim Schreiben macht.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Hoffen, dass es nicht schlimmer wird

Corinne L. hofft, dass die Symptome bei ihrer Schwiegertochter noch lange ausbleiben werden.

Symptome und Verlauf

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Sich erklären

Roswitha S. spricht ihre Erkrankung an, wenn sie den Eindruck hat, dass andere sich fragen, was mit ihr los ist.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Nachlassen der Wirkung

Roswitha S. geht es zuerst sehr gut, dann lässt die Wirkung der Medikamente plötzlich nach.

Medikamentöse Behandlung

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Zweitmeinung

Roswitha S. holt eine Zweitmeinung ein.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Keine Wahl

Roswitha S. berichtet, dass es ihr vor der Operation sehr schlecht ging.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Anstrengung

Für Roswitha T. ist die Operation aufgrund der langen Dauer psychisch anstrengend.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Albträume

Roswitha S. hat Albträume nach der Operation.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Roswitha S.

Angstgefühle

Roswitha S. erzählt, wie sie während der Operation Angst bekam und sich selbst beruhigte.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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