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Dante D.

Der sich verschlechternde Gesundheitszustand von Herrn Dante D. machte einen Krankenhausaufenthalt mit mechanischer Beatmung und künstlichem Koma erforderlich. Er sagt, dass seine berufliche Erfahrung hilfreich war, um die Erfahrungen auf der Intensivstation zu verstehen und zu bewältigen. Die Tatsache, dass der Kontakt zu Verwandten während der Pandemie stark eingeschränkt war, stellte für ihn in dieser kritischen Situation einen zusätzlichen Stressfaktor dar.

VIDEO

Positive Erinnerungen

Herr Dante D äußert sich positiv über Team und Therapie.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

I : Wie fühlen Sie sich, wenn Sie in an diese Tage zurückdenken auf der Intensivstation? E : Na ja, logischerweise froh, draussen zu sein. I : Ok. E : Als erstes: ich hoffe auch nicht mehr reinzugehen. Aber ich habe keine schlechte Erinnerungen, ich habe nicht... Ausser der Tatsache, dass es klar besser ist, gesund zu sein statt krank, aber wenn ich aufgrund einer Krankheit die Intensivpflege nochmals in Anspruch nehmen müsste, würde ich problemlos hingehen. … keine Angst. I : Ok. Jetzt letzte Frage. Möchten Sie einen Rat oder Feedback geben, den Pflegern, den Ärzten oder dem Team der Ärzteabteilung? E : Hmmm… naja, vor allem möchte ich besonders positives Feedback geben. Ich bin sehr froh über das, was ich gesehen habe, das Engagement, den Kämpferwillen des Pflegepersonals. Ich habe den Zimmerkameraden in einem gewissen Moment gesehen (da waren wir alle randvoll), er drehte sich nachts und die Nadel der Vene fällt halbwegs heraus, und die Krankenschwester kämpfend und fluchend zu sehen, um die Nadel wieder einstechen zu können... das war zu dieser Zeit sehr viel. Und all das war sehr positiv... und ja. Den Ärzten lieber kein Feedback, inzwischen kenne ich sie... und sie wissen es!

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