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Nikola N.

Frau Nikola N. wurde nach einer grossen Operation geplant auf der Intensivstation behandelt. Am meisten störten sie die vielen «Schläuche» und «Drainagen», welche ihr Schmerzen bereiteten. Ausserdem blieb ihr ein grosses Durstgefühl und Phasen von innerer Unruhe in Erinnerung.

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Kann nur abwarten und zusehen

Für Frau Nikola N. ist es eine Zeit, in der man nichts tun kann, in der man nur zuschauen und warten kann, eine Zeit, in der die Kompetenz des Teams entscheidend sind.

TRANSKRIPTION

I : Können Sie es jemanden anderem erklären? E : Ja, einfach, du liegst da und musst einfach abwarten, was passiert. Also, selber kann man ja nichts machen, also mir ist / man hat da Drainage, da hatte ich eine Drainage und mir war / keine Kraft, kein gar nichts. Also, ja, man ist eigentlich hilflos. Ohne das Personal. I : Wie war das so, die Situation, dass Sie selber sich nicht so gut versorgen konnten? Die ersten Tage. Sie waren ja auf Hilfe angewiesen? E : Ja, das ist natürlich einerseits unangenehm, aber das ist vielleicht das erste Mal, nachher ja, lässt man es über sich ergehen, also ich meine, was kann man schon anders? Ja. Es ist einfach so. Und es ist ja geschultes Personal, und von dem her muss ich sagen, sie haben / das war super. Also wirklich, das Personal ist wirklich 1 A.

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