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Georges G.

Herr Georges G. wurde wegen eines Unfalls in die Intensivstation eingeliefert. Die Diagnosestellung war schwierig, mit vielen Irrungen und Wirrungen. Am Ende blieb er nur 4 Tage auf der Intensivstation, ohne intubiert zu werden oder ins Koma zu fallen. Die Erinnerungen an das, was er erlebt hat, an die Intensivstation und an das Klinikteam sind präzise.

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Verwandte sind hilfreich

Die Besuche der Familie waren für Herrn Georges G. hilfreich.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

E : Ja, also dafür brachte man mir eine kleine Schüssel, Handtücher, ein bisschen Seife und dann reinigte ich mich selbst. Es gab eine Krankenpflegehelferin, die kam, um mir den Rücken ein wenig zu reinigen und dann die Füße, weil wir es mit den Füßen nicht geschafft haben, aber wir haben es ganz gut hinbekommen. Aber das kam erst später, praktisch nach zwei Tagen. Praktisch, nicht sofort. Als ich stillhalten musste, spielte das keine Rolle, nein. Es scheint mir, dass es danach war. Ich blieb auch, wie mir scheint, auf der Intensivstation, vielleicht ein bisschen länger als ich hätte bleiben können, denn ich war immer noch in einem relativ guten Zustand. Aber ich denke, dass es sich vielleicht nicht gelohnt hat, mich in ein Zimmer zu stecken, bevor ich nach Hause oder woanders hingegangen bin. Das heißt, die erste Erfahrung auf der Intensivstation war, dass ich in der Notaufnahme war, auf der Intensivstation und dann von der Intensivstation nach Hause gegangen bin, also ist das ein bisschen, na ja, nicht der übliche Weg, glaube ich. Was kann ich Ihnen sonst noch sagen? Nein, ich habe Verwandte, die kommen, meine Kinder, meine Frau und meine Freunde, mein Bruder, das macht den Tag ein bisschen schöner. Da wir auf der Intensivstation nicht allzu viele Leute empfangen können, es ist schön, Leute zu empfangen, wenn es möglich ist, das heißt, fast immer. I : So ziemlich die ganze Zeit? E : So ziemlich zu jeder Zeit. Meine Frau ist abends ziemlich lange bei mir geblieben, bis 22 Uhr, wenn man so will. Also mein Bruder ist mitten am Tag alleine gekommen, weil er gearbeitet hat, er ist vorbeigekommen und konnte mich besuchen. Das war schön, ich war in einem nicht kritischen Zustand.

Weitere Erfahrungen von Georges G.

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Georges G.

Herr Georges G. wurde wegen eines Unfalls in die Intensivstation eingeliefert. Die Diagnosestellung war schwierig, mit vielen Irrungen und Wirrungen. Am Ende blieb er nur 4 Tage auf der Intensivstation, ohne intubiert zu werden oder ins Koma zu fallen. Die Erinnerungen an das, was er erlebt hat, an die Intensivstation und an das Klinikteam sind präzise.

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