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Markus M.

Grosses Gottvertrauen und die Unterstützung seiner Ehefrau und seiner Freunde haben Herrn Markus M. geholfen, während er auf der Intensivstation behandelt werden musste. Ein ihn leitender Gedanke, war, welche grossartige Teamarbeit in der Klinik und Rehabilitation geleistet werden. Deswegen möchte er gerne seine Erfahrungen der intensivmedizinischen Behandlung mit anderen und dem Team teilen.

AUDIO

Vertrauen

Herr Markus M. hatte Vertrauen in Bezug auf die medizinischen Entscheidungen, er konnte sich auf seine Frau verlassen.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

I : Wer hat für Sie entschieden im Koma? E : Das war meine Frau. Also die Familie, Kinder und Frau. I : Hatten sie mal das Gefühl sie sind übergangen worden oder? E : Überhaupt nicht. I : Haben sie das berichtet? E : Überhaupt nicht. I : Sie sind immer eingebunden worden in Entscheidungen. E : Ja. Ja. I : Haben Sie das Gefühl Sie sind gut informiert gewesen? E : Da müssten Sie meine Frau fragen. Bevor ich ins Koma fiel, sicher bin ich informiert worden, in (Ort 1) geröntgt, dann und dann musste das schnell gehen. Und da war ich mit der Rega auf (Ort 3) geflogen worden. Und von da weg war dann meine Frau der Leader. Aber nachher, als ich wieder da war, wurde ich immer informiert. Ich weiss sogar die Werte wo das ...im Blut haben muss. Ich weiss meine Zuckerwerte, also ich habe keinen Zucker. Zuerst haben sie gedacht ich hätte Typ 1 (Diabetes mellitus) oder so was. Und wenn sie mir auch hier Blut abnehmen, dann komme ich die Resultate. Ne, es ist effektiv eine offene Kommunikation zwischen Patient und Ärzteschaft.

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