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Marie V.

Marie V. hat die Diagnose Morbus Parkinson im Jahr 1997 erhalten und lebt seit dreiundzwanzig Jahren mit der Erkrankung. Bevor sie im Jahr 2012 mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation beginnt, leidet sie stark unter der Überbeweglichkeit. Zum Zeitpunkt des Interviews liegt die Operation für die Tiefe Hirnstimulation acht Jahre zurück. Sie ist Mitglied einer Selbsthilfegruppe, was ihr im Umgang mit der Erkrankung sehr hilft. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 51 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

TEXT

Wenig Veränderungen

Bei Marie V. verändert sich nicht viel am Familienleben.

TRANSKRIPTION

Interviewerin: Wie sind die Töchter mit der Krankheit umgegangen? Marie V.: Ja, es kam einfach auf uns zu und ich habe mir da nicht grosse Gedanken gemacht. Interviewerin: Und denken Sie, hatten Sie das Gefühl, dass die Krankheit das Leben in der Familie irgendwie verändert hat, also die Dynamik in der Familie, die Routine? Marie V.: Nein. Ich habe weiterhin das gemacht, was ich immer gemacht habe. Ja, und ich musste nicht arbeiten. Ich war für die Familie hier.

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Marie V.

Marie V. hat die Diagnose Morbus Parkinson im Jahr 1997 erhalten und lebt seit dreiundzwanzig Jahren mit der Erkrankung. Bevor sie im Jahr 2012 mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation beginnt, leidet sie stark unter der Überbeweglichkeit. Zum Zeitpunkt des Interviews liegt die Operation für die Tiefe Hirnstimulation acht Jahre zurück. Sie ist Mitglied einer Selbsthilfegruppe, was ihr im Umgang mit der Erkrankung sehr hilft. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 51 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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