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Quentin Q.

Herr Quentin Q. lag eine Woche lang auf der Intensivstation, davon 3 Tage an der Beatmungsmaschine und in einem künstlichen Koma. Er erinnert sich an das Pflegeteam, aber auch an Momente von Halluzinationen, in denen er verschiedene Personen sah, obwohl das nicht möglich war. Der COVID-Kontext erlaubte ihm nur die telefonische Kommunikation mit seiner Frau. Er verstand später, dass die Situation für sie sehr belastend gewesen war.

AUDIO

Bedarf an psychologischer Unterstützung

Herr Quentin Q. benötigte eine Nachbesprechung und psychologische Hilfe.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

I : Hätten Sie psychologische Unterstützung gebraucht oder brauchen Sie sie jetzt noch? E : Vielleicht eine Art Debriefing, das wäre hilfreich gewesen. I : Und wer hätte das tun können? E : Vielleicht ein Psychologe oder eine Psychologin, der/die dem Krankenhaus unterstellt ist, der/die mit den Leuten, die gegangen sind, Kontakt aufnimmt, um herauszufinden, was los ist. I : Ist da nicht systematisch etwas geplant? Nach sechs Monaten oder, nein? E : Nicht, dass ich wüsste, nein.

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