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Theo I.

Bei Theo I. wurde die Diagnose Morbus Parkinson im Alter von 42 Jahren gestellt. Zusammen mit Salome G.-I. hat er zu diesem Zeitpunkt zwei kleine Kinder. Aufgrund des langsamen Verlaufs der Parkinsonerkrankung muss er seinen gewohnten Lebensstil nicht von heute auf morgen ändern und kann auch noch familiäre Pflichten, etwa bei der Kinderbetreuung, erfüllen. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit dreiundzwanzig Jahren mit der Erkrankung. Theo I. ist als Organisationsberater tätig. Sport und Bewegung spielen eine zentrale Rolle in seinem Leben. Im Jahr 2018 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 42 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation Beruf: Büroangestellter Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

VIDEO

Aufsetzen des Stahlrahmens

Theo I. empfindet das Aufsetzen des Stahlrahmens als unangenehm.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

Das unangenehmste war das Aufsetzen dieses Stahlringes. Das Reinbohren dieser Stahlschrauben in den Schädel. Das empfand ich als relativ unangenehm und auch das Ausrichten des Kopfes auf dem Röntgentisch. Da gibt es ja nochmals ein Computertomogramm und auch auf dem Operationstisch wird das eingespannt. Das war eigentlich fast das Unangenehmste. Das Wachsein während der Operation empfand ich gar nicht als so schlimm. Ausser an einem Punkt, als sie dann mit der Sonde auf das Zentrum hingefahren sind. Das ging alles gut. Das haben sie mir nachher erklärt. Ich glaube, sie sind noch ein bisschen weitergefahren, um zu schauen, was geschieht. Da hat es mir plötzlich wie die Stimme zerrissen. Ich konnte nicht mehr richtig sprechen. Das war ein komisches Gefühl. Aber da habe ich auch die Nerven behalten. Was dazu kam war, dass ich glaube, zum Teil wach gewesen zu sein, wenn ich nicht wach sein sollte. Weil irgendwann habe ich gespürt, dass sie fleissig wie mit einem Bostitch auf meinem Kopf rumtackern. Erst später habe ich realisiert, dass das vom Zeitpunkt her vermutlich nicht der gewesen war, an dem ich wach sein sollte, sondern der Zeitpunkt, als sie die Wunde zugemacht haben. Da war ich vermutlich wacher, als sie gedacht haben, dass ich das mitbekommen habe. Aber es war erträglich.

Weitere Erfahrungen von Theo I.

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Theo I.

Bei Theo I. wurde die Diagnose Morbus Parkinson im Alter von 42 Jahren gestellt. Zusammen mit Salome G.-I. hat er zu diesem Zeitpunkt zwei kleine Kinder. Aufgrund des langsamen Verlaufs der Parkinsonerkrankung muss er seinen gewohnten Lebensstil nicht von heute auf morgen ändern und kann auch noch familiäre Pflichten, etwa bei der Kinderbetreuung, erfüllen. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit dreiundzwanzig Jahren mit der Erkrankung. Theo I. ist als Organisationsberater tätig. Sport und Bewegung spielen eine zentrale Rolle in seinem Leben. Im Jahr 2018 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 42 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation Beruf: Büroangestellter Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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Theo I.

Langsamer Verlauf

Theo I. ist froh, dass die Krankheit nur langsam voranschreitet und er noch Sport treiben kann.

Symptome und Verlauf

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Veränderung der Aufgabenteilung

Theo I.'s Frau hat ihr Arbeitspensum erhöht, dafür macht er nun den Haushalt, was ihm mehr Bewegung ermöglicht.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Soziale Kontakte

Theo I. empfindet soziale Kontakte zunehmend als anstrengend.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Langes Sitzen

Theo I. kann nicht mehr lange am Computer sitzen.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Emotionalität

Theo I. ist einerseits emotionaler geworden, empfindet starke Emotionen aber weniger intensiv.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Entscheidungsprozess

Theo I. erzählt, wie es zu der Tiefen Hirnstimulation kam.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Irreversible Schäden

Theo I. hat Angst, dass bei der OP etwas schiefgeht und es ihm dann noch schlechter als vorher geht.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Aufsetzen des Stahlrahmens

Theo I. empfindet das Aufsetzen des Stahlrahmens als unangenehm.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Neues Leben

Theo I. beschreibt die Zeit unmittelbar nach der Operation.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Wieder arbeiten können

Theo I. kann wieder arbeiten.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Müdigkeit

Theo I. fühlt sich nach der Tiefen Hirnstimulation müder als davor.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Batterie-Typen

Theo I. ist froh, dass er eine nicht wiederaufladbare Batterie hat, die drei Jahre lang hält.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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