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Theo I.

Bei Theo I. wurde die Diagnose Morbus Parkinson im Alter von 42 Jahren gestellt. Zusammen mit Salome G.-I. hat er zu diesem Zeitpunkt zwei kleine Kinder. Aufgrund des langsamen Verlaufs der Parkinsonerkrankung muss er seinen gewohnten Lebensstil nicht von heute auf morgen ändern und kann auch noch familiäre Pflichten, etwa bei der Kinderbetreuung, erfüllen. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit dreiundzwanzig Jahren mit der Erkrankung. Theo I. ist als Organisationsberater tätig. Sport und Bewegung spielen eine zentrale Rolle in seinem Leben. Im Jahr 2018 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 42 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation Beruf: Büroangestellter Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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Langes Sitzen

Theo I. kann nicht mehr lange am Computer sitzen.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

Die letzten zwei Jahre habe ich auf dem Beruf weitergearbeitet. Ich habe im Jahr 2013 Invalidenrente beantragt und die erhalten, das heisst eine halbe Rente. Ich habe im Beruf, in dem ich als Organisationsberater tätig bin, weitergearbeitet. Am Anfang ging es eigentlich gut mit den Medikamenten. Aber dann, wie es so ist, nimmt ja die Wirkung der Medikamente ab. Ich hatte grössere Fluktuationen. Ich hatte am Tag Löcher, also an denen ich dann nicht mehr beweglich war und das hat sich natürlich auf die Arbeit ausgewirkt. Insbesondere am Computer oder überhaupt, wenn ich sitzen musste, wurde ich immer steifer und immer unbeweglicher. Interessant war, dass ich, wenn ich einen Tag im Büro sass, war ich am Abend komplett steif und konnte mich kaum mehr bewegen. Das hatte natürlich Auswirkungen auf meinen Beruf, da ich in meinem Beruf vor Leuten stehen oder zu Sitzungen gehen oder moderieren muss. Ich führe auch Trainings und Workshops durch und da musste ich einfach zurücktreten. Ich konnte die Moderation nicht mehr machen. Dann auch das Problem mit der Stimme. Das wurde immer schwieriger.

Weitere Erfahrungen von Theo I.

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Theo I.

Bei Theo I. wurde die Diagnose Morbus Parkinson im Alter von 42 Jahren gestellt. Zusammen mit Salome G.-I. hat er zu diesem Zeitpunkt zwei kleine Kinder. Aufgrund des langsamen Verlaufs der Parkinsonerkrankung muss er seinen gewohnten Lebensstil nicht von heute auf morgen ändern und kann auch noch familiäre Pflichten, etwa bei der Kinderbetreuung, erfüllen. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit dreiundzwanzig Jahren mit der Erkrankung. Theo I. ist als Organisationsberater tätig. Sport und Bewegung spielen eine zentrale Rolle in seinem Leben. Im Jahr 2018 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 42 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation Beruf: Büroangestellter Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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Theo I.

Langsamer Verlauf

Theo I. ist froh, dass die Krankheit nur langsam voranschreitet und er noch Sport treiben kann.

Symptome und Verlauf

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Veränderung der Aufgabenteilung

Theo I.'s Frau hat ihr Arbeitspensum erhöht, dafür macht er nun den Haushalt, was ihm mehr Bewegung ermöglicht.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Soziale Kontakte

Theo I. empfindet soziale Kontakte zunehmend als anstrengend.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Langes Sitzen

Theo I. kann nicht mehr lange am Computer sitzen.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Emotionalität

Theo I. ist einerseits emotionaler geworden, empfindet starke Emotionen aber weniger intensiv.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Entscheidungsprozess

Theo I. erzählt, wie es zu der Tiefen Hirnstimulation kam.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Irreversible Schäden

Theo I. hat Angst, dass bei der OP etwas schiefgeht und es ihm dann noch schlechter als vorher geht.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Aufsetzen des Stahlrahmens

Theo I. empfindet das Aufsetzen des Stahlrahmens als unangenehm.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Neues Leben

Theo I. beschreibt die Zeit unmittelbar nach der Operation.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Wieder arbeiten können

Theo I. kann wieder arbeiten.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Müdigkeit

Theo I. fühlt sich nach der Tiefen Hirnstimulation müder als davor.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Theo I.

Batterie-Typen

Theo I. ist froh, dass er eine nicht wiederaufladbare Batterie hat, die drei Jahre lang hält.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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