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Paul D.

Paul D. ist auf dem Gipfel seiner Karriere als Generalsekretär einer Bank, als er im Jahr 2011 die Diagnose Morbus Parkinson erhält. Die Diagnose, der eine Fehlbehandlung vorausgeht, erhält er per Post. Bewegung ist für Paul D. wichtig, er macht unter anderem Kardio- und Krafttraining im Fitnesscenter. Ausserdem praktiziert und unterrichtet er diverse Tänze. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit neun Jahren mit der Erkrankung. Im Jahr 2017 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen, was zum Zeitpunkt des Interviews drei Jahre zurückliegt. Hobbymässig ist er viel am Computer beschäftigt. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 50 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

AUDIO

Diagnose per Brief

Paul D. erhält die Diagnose per Brief.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

Im März bekam ich die Diagnose. Da war ich dann total verloren, ich war zwar froh, dass ich eine Diagnose hatte, das habe ich da auch gesagt. Aber ich fühlte mich total verloren. Wenn du einen Brief nach Hause bekommst und dort steht so – es war nicht ganz so schlimm – aber es stand: "Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Sie einen linksseitigen Tremor, Parkinson haben." Und da fragt man sich dann schon: "Ja und jetzt, was mache ich damit?" Und dann wurde ich dann nach M [Ort] bestellt, weil ich dann den Hausarzt fragen musste: "Was ist eigentlich Parkinson?" und so. Und da haben sie sich auch entschuldigt, weil das total falsch gelaufen sei. Da hat mir ein Assistenzarzt oder Ärztin, ich weiss es nicht mehr, hat den Brief geschrieben, ohne viel nachzudenken. […] Ich hatte keine Ahnung und das war natürlich bei mir alles schief gegangen so quasi. Ja. Also nach der Erstdiagnose fühlte ich mich zuerst etwas verloren, bis ich dann wusste, um was es geht. Weisst du, dann hast du das Gefühl, nächstes Jahr bist du schon tot oder so, oder. Ich habe keine Ahnung gehabt, was Parkinson ist.

Weitere Erfahrungen von Paul D.

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Paul D.

Paul D. ist auf dem Gipfel seiner Karriere als Generalsekretär einer Bank, als er im Jahr 2011 die Diagnose Morbus Parkinson erhält. Die Diagnose, der eine Fehlbehandlung vorausgeht, erhält er per Post. Bewegung ist für Paul D. wichtig, er macht unter anderem Kardio- und Krafttraining im Fitnesscenter. Ausserdem praktiziert und unterrichtet er diverse Tänze. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit neun Jahren mit der Erkrankung. Im Jahr 2017 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen, was zum Zeitpunkt des Interviews drei Jahre zurückliegt. Hobbymässig ist er viel am Computer beschäftigt. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 50 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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Paul D.

Zittern bei der Arbeit

Paul D. erzählt, wie ihm bei der Arbeit auffällt, dass seine Hände Zittern und er denkt, das gehe schon wieder vorüber.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Operation nach Fehldiagnose

Aufgrund einer Fehldiagnose wird Paul D. operiert, die Operation hilft aber nicht.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Diagnose per Brief

Paul D. erhält die Diagnose per Brief.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Veränderungen der Stimme

Paul D. hat manchmal eine leisere Stimme.

Symptome und Verlauf

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Gewohnheiten beibehalten

Paul D. hält seine Routine aufrecht, was sehr wichtig für ihn ist.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Die eigene Ungeduld

Paul D. ärgert es, wenn er merkt, dass er langsam ist.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Verständnis des Arbeitgebers

Paul D.'s Arbeitgeber steht zu ihm.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Überforderung

Paul D. lehnt eine Beförderung ab.

Leben mit Morbus Parkinson

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Paul D.

Ansprüche

Paul D. kann die Ansprüche seiner Kinder manchmal nicht erfüllen.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Treffen mit Freunden

Paul D. trifft sich nicht mehr so häufig mit seinen Freunden.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Überschreiten der Höchstdosis

Paul D. wird es nach Einnahme einer sehr hohen Dosis schlecht.

Medikamentöse Behandlung

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Paul D.

Zu viele Medikamente

Paul D. war am Limit mit den Medikamenten.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Sport

Paul D. macht Sport.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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