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Paul D.

Paul D. ist auf dem Gipfel seiner Karriere als Generalsekretär einer Bank, als er im Jahr 2011 die Diagnose Morbus Parkinson erhält. Die Diagnose, der eine Fehlbehandlung vorausgeht, erhält er per Post. Bewegung ist für Paul D. wichtig, er macht unter anderem Kardio- und Krafttraining im Fitnesscenter. Ausserdem praktiziert und unterrichtet er diverse Tänze. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit neun Jahren mit der Erkrankung. Im Jahr 2017 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen, was zum Zeitpunkt des Interviews drei Jahre zurückliegt. Hobbymässig ist er viel am Computer beschäftigt. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 50 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

AUDIO

Gewohnheiten beibehalten

Paul D. hält seine Routine aufrecht, was sehr wichtig für ihn ist.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

Paul D.: Um fünf Uhr stehe ich auf, um sechs Uhr bin ich auf dem Zug. Ich habe einen direkten Zug nach T [Ort], der eine Dreiviertelstunde am Morgen braucht. Sonst habe ich eine Stunde mit Umsteigen. Dann arbeite ich. Ja, es ist eigentlich plus minus immer noch das Gleiche, wie ich jetzt. Damals hätte ich in die Physio gehen sollen, aber ich habe oftmals keine Lust gehabt, mich körperlich in der Physio zu betätigen. Da wollte ich immer nur eine Massage des Hals. Und jetzt gehe ich nach der Arbeit jeden zweiten Vormittag ins Training und dann nach Hause. Also zwei- bis dreimal pro Woche. [...] Jeden zweiten Arbeitstag habe ich Physio mit anschliessendem individuellem Training. Ich habe Training unter Aufsicht. Und das war auch plus, minus so, damals vor der THS. Interviewerin: Und diese Routine hattest du schon 2016 und du hast jetzt die gleiche Routine? Paul D.: Seit ich den Anterocollis habe. Ich war dann noch nicht IV, sondern ich war einfach krankgeschrieben. Weil bevor man ja IV in der Schweiz bekommt, musste man ja zwei Jahre lang krankgeschrieben sein. Interviewerin: Ja. Paul D.: Ja. Und das war ich dann. Und dann wurde ich dann 50 % invalidisiert.

Weitere Erfahrungen von Paul D.

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Paul D.

Paul D. ist auf dem Gipfel seiner Karriere als Generalsekretär einer Bank, als er im Jahr 2011 die Diagnose Morbus Parkinson erhält. Die Diagnose, der eine Fehlbehandlung vorausgeht, erhält er per Post. Bewegung ist für Paul D. wichtig, er macht unter anderem Kardio- und Krafttraining im Fitnesscenter. Ausserdem praktiziert und unterrichtet er diverse Tänze. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit neun Jahren mit der Erkrankung. Im Jahr 2017 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen, was zum Zeitpunkt des Interviews drei Jahre zurückliegt. Hobbymässig ist er viel am Computer beschäftigt. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 50 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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Paul D.

Zittern bei der Arbeit

Paul D. erzählt, wie ihm bei der Arbeit auffällt, dass seine Hände Zittern und er denkt, das gehe schon wieder vorüber.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Operation nach Fehldiagnose

Aufgrund einer Fehldiagnose wird Paul D. operiert, die Operation hilft aber nicht.

Diagnose

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Paul D.

Diagnose per Brief

Paul D. erhält die Diagnose per Brief.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Veränderungen der Stimme

Paul D. hat manchmal eine leisere Stimme.

Symptome und Verlauf

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Gewohnheiten beibehalten

Paul D. hält seine Routine aufrecht, was sehr wichtig für ihn ist.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Die eigene Ungeduld

Paul D. ärgert es, wenn er merkt, dass er langsam ist.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Verständnis des Arbeitgebers

Paul D.'s Arbeitgeber steht zu ihm.

Leben mit Morbus Parkinson

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Paul D.

Überforderung

Paul D. lehnt eine Beförderung ab.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Ansprüche

Paul D. kann die Ansprüche seiner Kinder manchmal nicht erfüllen.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Treffen mit Freunden

Paul D. trifft sich nicht mehr so häufig mit seinen Freunden.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Überschreiten der Höchstdosis

Paul D. wird es nach Einnahme einer sehr hohen Dosis schlecht.

Medikamentöse Behandlung

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Paul D.

Zu viele Medikamente

Paul D. war am Limit mit den Medikamenten.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

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Paul D.

Sport

Paul D. macht Sport.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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