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Paul D.

Paul D. ist auf dem Gipfel seiner Karriere als Generalsekretär einer Bank, als er im Jahr 2011 die Diagnose Morbus Parkinson erhält. Die Diagnose, der eine Fehlbehandlung vorausgeht, erhält er per Post. Bewegung ist für Paul D. wichtig, er macht unter anderem Kardio- und Krafttraining im Fitnesscenter. Ausserdem praktiziert und unterrichtet er diverse Tänze. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit neun Jahren mit der Erkrankung. Im Jahr 2017 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen, was zum Zeitpunkt des Interviews drei Jahre zurückliegt. Hobbymässig ist er viel am Computer beschäftigt. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 50 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

AUDIO

Zittern bei der Arbeit

Paul D. erzählt, wie ihm bei der Arbeit auffällt, dass seine Hände Zittern und er denkt, das gehe schon wieder vorüber.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

Ja, eben, das war vor elf Jahren, im Oktober, genau, 2008. Damals war ich auf dem, wenn du so willst, auf dem Gipfel der Karriere, weil ich war damals "il segretario generale", also der Generalsekretär der Bank und der Sekretär des Verwaltungsrates, "consiglio d'amministrazione". Und ich war damit nach der Geschäftsleitung einer der wichtigsten Angestellten der Bank und habe auch viel Geld verdient und so. Dann dachte ich, das Zittern eines Tages beim Tippen, das sei bedingt durch die viele Arbeit, weil ich natürlich damals sehr viel gearbeitet habe. Aber dann ging ich irgendwann einmal zum Hausarzt und er hat gesagt, er wisse nicht, was das sei und hat mich zum Neurologen geschickt, einem freischaffenden oder niedergelassenen Neurologen.

Weitere Erfahrungen von Paul D.

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Paul D.

Paul D. ist auf dem Gipfel seiner Karriere als Generalsekretär einer Bank, als er im Jahr 2011 die Diagnose Morbus Parkinson erhält. Die Diagnose, der eine Fehlbehandlung vorausgeht, erhält er per Post. Bewegung ist für Paul D. wichtig, er macht unter anderem Kardio- und Krafttraining im Fitnesscenter. Ausserdem praktiziert und unterrichtet er diverse Tänze. Zum Zeitpunkt des Interviews lebt er seit neun Jahren mit der Erkrankung. Im Jahr 2017 hat er mit der Therapie der Tiefen Hirnstimulation begonnen, was zum Zeitpunkt des Interviews drei Jahre zurückliegt. Hobbymässig ist er viel am Computer beschäftigt. Alter zum Zeitpunkt der Diagnosestellung: 50 Behandlung: Tiefe Hirnstimulation

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Paul D.

Zittern bei der Arbeit

Paul D. erzählt, wie ihm bei der Arbeit auffällt, dass seine Hände Zittern und er denkt, das gehe schon wieder vorüber.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Operation nach Fehldiagnose

Aufgrund einer Fehldiagnose wird Paul D. operiert, die Operation hilft aber nicht.

Diagnose

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Paul D.

Diagnose per Brief

Paul D. erhält die Diagnose per Brief.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Veränderungen der Stimme

Paul D. hat manchmal eine leisere Stimme.

Symptome und Verlauf

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Paul D.

Gewohnheiten beibehalten

Paul D. hält seine Routine aufrecht, was sehr wichtig für ihn ist.

Leben mit Morbus Parkinson

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Paul D.

Die eigene Ungeduld

Paul D. ärgert es, wenn er merkt, dass er langsam ist.

Leben mit Morbus Parkinson

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Paul D.

Verständnis des Arbeitgebers

Paul D.'s Arbeitgeber steht zu ihm.

Leben mit Morbus Parkinson

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Paul D.

Überforderung

Paul D. lehnt eine Beförderung ab.

Leben mit Morbus Parkinson

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Paul D.

Ansprüche

Paul D. kann die Ansprüche seiner Kinder manchmal nicht erfüllen.

Familie und Gesellschaft

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Paul D.

Treffen mit Freunden

Paul D. trifft sich nicht mehr so häufig mit seinen Freunden.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Paul D.

Überschreiten der Höchstdosis

Paul D. wird es nach Einnahme einer sehr hohen Dosis schlecht.

Medikamentöse Behandlung

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Paul D.

Zu viele Medikamente

Paul D. war am Limit mit den Medikamenten.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

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Paul D.

Sport

Paul D. macht Sport.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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