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Klaus K.

Aufgrund seiner lebensbedrohlichen Erkrankung und der mehrfachen Wirbelsäulenoperationen musste Herr Klaus K. mehrere Monate lang künstlich beatmet werden. Es fällt ihm schwer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen zu sein. Er ist immer noch ungeduldig und traurig über die kleinen Fortschritte, die er trotz Rehabilitation gemacht hat. Der Weg zurück in ein selbstständiges Leben ist anstrengend und lang. .

AUDIO

Fehlende gemeinsame Entscheidungsfindung

Herr Klaus K. unterscheidet die Möglichkeit der gemeinsamen Entscheidungsfindung auf sozialer Ebene von der medizinischen Entscheidung, bei der seine Meinung nicht berücksichtigt wird.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

E : Jaja. Zum Beispiel die Verlegung von der der Gesundheitsinstitution_1 in die Gesundheitsinstitution_2, da wurde ich ganz klar involviert. I : Mhm. E : Sie haben mit mir geredet und haben mir klar gesagt und sich klar dazu geäussert, dass die Gesundheitsinstitution_2 die beste Wahl wäre. Dass es für mich als Inkompletten (Paraplegie) ihrer Meinung nach für das Heilen eigentlich nichts anderes gibt als die Gesundheitsinstitution_2. Ich musste dem beipflichten, weil ich schon seit mehreren Jahren Gönner der SPV (Schweizer Paraplegiker Vereinigung) bin. Ich habe diesen Entscheid für die Gesundheitsinstitution_2 eigentlich auch begriffen und habe sie begrüsst. Von dem her, ja, in diesem relativ wichtigen Entscheid, war ich involviert. Ich glaube, alles andere was so medizinisch gelaufen ist habe ich einfach so laufen lassen müssen. Dort gibt es kein, "wollen Sie es oder wollen Sie es nicht".

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