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Klaus K.

Aufgrund seiner lebensbedrohlichen Erkrankung und der mehrfachen Wirbelsäulenoperationen musste Herr Klaus K. mehrere Monate lang künstlich beatmet werden. Es fällt ihm schwer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen zu sein. Er ist immer noch ungeduldig und traurig über die kleinen Fortschritte, die er trotz Rehabilitation gemacht hat. Der Weg zurück in ein selbstständiges Leben ist anstrengend und lang. .

AUDIO

Die Angehörigen informieren

Herr Klaus K. war froh, dass seine Partnerin auf dem Laufenden gehalten wurde.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

E : Die Informationen, das sagt sie (Partnerin) noch heute, das sei super gewesen. Die Ärzte haben ab und zu telefoniert. Der eine habe sogar telefoniert und habe gesagt: „Hören Sie, ich gehe jetzt runter in den Operationssaal. Ich operiere Ihren Partner während den nächsten sechs Stunden oder so was." Er wisse aber nicht, ob es mich danach noch geben würde. I : Mhm. E : Denn es sei eine relativ heikle Operation gewesen. Das hat sie immer gewusst. I : Mhm. E : Sie hat immer gewusst, ob es eine heikle oder eine relativ einfache Operation mit guten Aussichten war. Das hat sie immer gewusst. Sie war gut informiert. Ja.

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