placeholder

Johanna J.

Frau Johanna J., eine alleinerziehende Mutter, musste notfallmäßig auf die Intensivstation aufgenommen werden. Bei akuter Luftnot war sie viele Wochen auf eine Beatmung und intensivmedizinische Behandlung angewiesen. Viel Geduld war notwendig, um diese lange Zeit an Geräten, die Hilflosigkeit und die anschliessende Rehabilitation zu bewältigen. Große Unterstützung fand sie in ihrer Familie und ihren Kindern.

VIDEO

Gefühl von Angst und Missachtung

Frau Johanna J. erklärt, dass eine der Krankenschwestern keine Rücksicht auf Rufe oder Schlafzeiten nahm. Dies führte zu einem Gefühl der Angst und des Ignoriertwerdens.

Video-Interview

TRANSKRIPTION

E : Sie haben mich dann einfach liegenlassen. E : Sie haben gesagt, sie kommen erst in zwei Stunden, auch wenn es schon nach 3/4 Stunden nicht mehr gepasst hat und dann war das Warten lange, wenn du Schmerzen hast oder es dient dir nichts. Du kannst dich nicht selber bewegen. Und ja / I : Mhm. E : Es waren jeweils lange Nächte. I : Ja. E : Ich habe relativ lange am Tag geschlafen und durch das war ich halt nachtaktiv. I : Mhm. Okay. Hatten Sie das Gefühl, dass man etwas gegen ihren Willen macht? Das kam ja jetzt schon ein bisschen / sie haben gesagt, sie kamen dann erst nach zwei Stunden wieder. E : Mhm. I : Haben Sie das als Zwang empfunden? Als / E : Ja. I : Was / E : Ich habe immer gedacht: du solltest das einfach auch erleben. Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes, aber dieser habe ich dort / ich hatte die Idee, du solltest einfach nur 24 Stunden, so wie ich jetzt hier liegen müssen. I : Mhm. E : Danach kam sie schon rein, wenn ich geläutet habe und sagte, wir kommen erst in zwei Stunden. Also, sprich, dann und dann komme ich. Dann habe ich gewusst, ich darf nicht mehr läuten. Nur eine Schwester war so. Die anderen Schwestern sind in der Regel gekommen und haben gesagt, hör mal, wir kommen bald. Ich muss nur schnell etwas fertig machen und dann kommen wir. Und das ist vielleicht / gut, ich hatte ja kein Zeitgefühl. Aber ich hatte das Gefühl, das ging zehn bis fünfzehn Minuten und dann kamen sie und schauten, dass es mir passt. Es war nur eine, die einfach nichts / sie ist nur strikt all zwei Stunden gekommen. Und wenn ich dann nach zwei Stunden geschlafen haben, haben sie mich geweckt und haben mich gelagert, anstatt dass man mich dann hätte schlafen lassen und mich vielleicht hochgelagert hätte, wenn ich wach war. Nein. Sie sind dann gekommen und haben mich dann ja / mhm.

Weitere Erfahrungen von Johanna J.

placeholder

Johanna J.

Frau Johanna J., eine alleinerziehende Mutter, musste notfallmäßig auf die Intensivstation aufgenommen werden. Bei akuter Luftnot war sie viele Wochen auf eine Beatmung und intensivmedizinische Behandlung angewiesen. Viel Geduld war notwendig, um diese lange Zeit an Geräten, die Hilflosigkeit und die anschliessende Rehabilitation zu bewältigen. Große Unterstützung fand sie in ihrer Familie und ihren Kindern.

placeholder

Johanna J.

Frau Anna A. erwähnte den Lärm durch andere Patienten.

Frau Anna A. ist gestört durch die Nähe und die Beschwerden der anderen Intensivpatienten.

Allgemeine Wahrnehmung / Überblick über die Intensivmedizin

Erfahrungen Intensivmedizin

placeholder

Johanna J.

Frau Johanna J. war zwischen Träumen und Verwirrung.

Weil Frau Johanna J. so verwirrt war, hatte sie grosse Schwierigkeiten, die Situation auf der Intensivstation einzuorden.

Veränderungen des Bewusstseins und des Gedächtnis

Erfahrungen Intensivmedizin

placeholder

Johanna J.

Frau Johanna J. erinnert sich mit Hilfe eines Tagebuchs.

Frau Johanna J. berichtet von Erinnerungen aus einem Tagebuch, das das Personal der Intensivstation für sie geschrieben hat.

Veränderungen des Bewusstseins und des Gedächtnis

Erfahrungen Intensivmedizin

placeholder

Johanna J.

Nicht kommunizieren zu können

In Frau Johannas Fall verhinderte die schützende Crem in ihren Augen die Kommunikation mit ihren Augenlidern. Sie konnte zwar hören, aber ihre Gefühle und Empfindungen nicht weitergeben. Schließlich fand sie sich mit dieser hilflosen Situation ab.

Kommunikationsprobleme auf der Intensivstation

Erfahrungen Intensivmedizin

placeholder

Johanna J.

Gefühl von Angst und Missachtung

Frau Johanna J. erklärt, dass eine der Krankenschwestern keine Rücksicht auf Rufe oder Schlafzeiten nahm. Dies führte zu einem Gefühl der Angst und des Ignoriertwerdens.

Kommunikationsprobleme auf der Intensivstation

Erfahrungen Intensivmedizin

placeholder

Johanna J.

Das Hauptaugenmerk des Teams liegt auf den Maschinen

Frau Johanna J. fühlte sich völlig hilflos: Nicht nur, dass sie selbst nichts tun konnte, sie konnte ihre Probleme auch nicht dem Klinikpersonal mitteilen, das sich das Team auf die Vitaldaten der Geräte konzentrierte.

Gut zu wissen, um die Erfahrung von Intensivpatienten zu verbessern

Erfahrungen Intensivmedizin

placeholder

Johanna J.

Patienten sind begeistert, wenn sie einbezogen werden

Frau Johanna J. war froh, an Entscheidungen beteiligt zu sein, und sei es nur durch Nicken. Das schaffte Vertrauen.

Gut zu wissen, um die Erfahrung von Intensivpatienten zu verbessern

Erfahrungen Intensivmedizin

placeholder

Johanna J.

Kompetenz

Selbst wenn sie ungeduldig war, erinnerte sich Frau Johanna J. an die großartige Arbeit des Teams.

Emotionale Erlebnisse und Erfahrungen, die man mit nach Hause nimmt

Erfahrungen Intensivmedizin

Alle erfahrungen anzeigen

© 2000-2021, All Rights Reserved