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Vreni M.

Vreni M. hat einen Ehemann, der an Morbus Parkinson erkrankt ist. Aufgrund der Erkrankung ihres Mannes gibt sie ihre Praxis als Psychotherapeutin ein Jahr nach der Diagnose zwar auf, arbeitet jedoch dennoch längere Zeit in begrenztem Umfang weiter. Der Erhalt des «eigenen» Lebens ist ihr im Kontext ihrer Rolle als betreuende Familienangehörige sehr wichtig. Sie geht in eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Morbus Parkinson, was ihr sehr hilft. Beruf: Psychotherapeutin

TEXT

Zu viel darüber sprechen

Vreni M.s Mann hat auch mit den Nachbarn häufig über seine Krankheit gesprochen, was denen zu viel wurde.

TRANSKRIPTION

Im Haus hat er [...] auch ziemlich [...] viel darüber [die Parkinsonerkrankung] geredet und immer wieder darüber geredet und wie viele Medikamente er jetzt von was nehmen müsse, bis die Leute im Haus gesagt haben, "es genügt, wir wollen das nicht mehr hören." [...] Weil er war so in dem drin und es war nur noch sein [einziges] Thema, [so] dass die anderen das nicht mehr ertragen haben.

Weitere Erfahrungen von Vreni M.

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Vreni M.

Vreni M. hat einen Ehemann, der an Morbus Parkinson erkrankt ist. Aufgrund der Erkrankung ihres Mannes gibt sie ihre Praxis als Psychotherapeutin ein Jahr nach der Diagnose zwar auf, arbeitet jedoch dennoch längere Zeit in begrenztem Umfang weiter. Der Erhalt des «eigenen» Lebens ist ihr im Kontext ihrer Rolle als betreuende Familienangehörige sehr wichtig. Sie geht in eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Morbus Parkinson, was ihr sehr hilft. Beruf: Psychotherapeutin

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Vreni M.

Unbeweglichkeit, Zittern und Wesensveränderungen

Vreni M. erzählt davon, wie die ersten Beschwerden bei ihrem Mann auftraten und dass er ihr mit der Zeit auch wesensverändert vorkam.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Empathielosigkeit

Vreni M. findet die Art und Weise wie die Diagnose ihrem Mann mitgeteilt wird und was danach folgt nicht gut.

Diagnose

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Initiative und Humor

Vreni M. empfindet ihren Mann als weniger aktiv und humorvoll.

Leben mit Morbus Parkinson

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Vom Partner zum Betreuer

Vreni M. fühlt sich mittlerweile mehr als Betreuerin.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Zu viel darüber sprechen

Vreni M.s Mann hat auch mit den Nachbarn häufig über seine Krankheit gesprochen, was denen zu viel wurde.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Begleitung zu Arztterminen

Vreni M. möchte ihren Mann in Zukunft zum Arzt begleiten.

Familie und Gesellschaft

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Zusätzliche indirekte Wirkung

Vreni M. berichtet, dass durch die Linderung der Parkinsonsymptome auch die Depression zurückging.

Medikamentöse Behandlung

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Persönlichkeitsveränderungen

Vreni M. befürchtete, dass ihr Mann nach der Operation aggressiv werden könnte.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Auf und Ab

Vreni M. berichtet von den Schwankungen im Zustand bei ihrem Mann.

Behandlung mit Tiefer Hirnstimulation

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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Vreni M.

Selbsthilfe für Angehörige

Für Vreni M. ist der Austausch in der Selbsthilfegruppe wertvoll.

Weitere Therapien und Unterstützung

Parkinson-Erkrankung: Tiefenhirnstimulation und Duodopa-Pumpe

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